vidifysPilot planen

01 / Workflow

Vom Rohmaterial zur freigegebenen Ausgabe.

Jeder Schritt zeigt, was automatisiert werden kann – und wo Auswahl, Kontrolle oder Freigabe beim Menschen bleibt.

Content-Pilot planen

Schnittplatz-Demo

Ablauf-Demo · keine Dateiübertragung
Transkript verknüpft
SOURCE / INTERVIEW
04:1842:18 / DEMOQUELLE
Transkript / 04:18 Kernaussage

Die stärkste Passage benennt ein konkretes Problem und führt direkt zur nächsten Handlung.

Input → kontrollierte Ausgabe

Der Workflow verarbeitet Material, nicht Vertrauen.

Benötigte Inputs

  • freigegebene Video- oder Audiodatei
  • Zielgruppe, Kanäle und gewünschte Formate
  • Namen, Fachbegriffe und bekannte Sperrthemen
  • Rechte-, Datenschutz- und Freigabestatus

Definierte Outputs

  • Transkript mit Zeitcodes und Prüfmarken
  • ausgewählte Passage samt Kontextfenster
  • kanalspezifische Entwürfe zur Freigabe
  • Übergabeprotokoll mit Version und Owner

Sechs echte Phasen

Der Ablauf endet nicht beim KI-Vorschlag.

Freigabe und Übergabe sind Teil des Systems. Direkte Veröffentlichung bleibt eine optionale Entscheidung, keine versteckte Standardeinstellung.

01 / Quelle

Material gezielt bereitstellen

Video oder Audio wird bewusst ausgewählt. Vor dem Upload werden Rechte, sensible Inhalte und der geplante Verwendungszweck geklärt.

Mensch

Mensch wählt Quelle und Zweck.

Automation

System prüft Format und bereitet Tonspur vor.

02 / Transkript

Gesprochenes durchsuchbar machen

Das Transkript verbindet Aussage und Zeitcode. Fachbegriffe, Namen und nicht eindeutige Passagen bleiben als prüfbare Stellen sichtbar.

Mensch

Mensch korrigiert kritische Begriffe.

Automation

System segmentiert Sprache und Zeitcodes.

03 / Auswahl

Passagen nach Aussage auswählen

Nicht jede laute Stelle wird ein Clip. Auswahlkriterien sind Verständlichkeit, Eigenständigkeit, Zielgruppe und ausreichender Kontext.

Mensch

Mensch priorisiert Botschaft und Kontext.

Automation

System schlägt Hooks, Zitate und Kapitel vor.

04 / Freigabe

Vor Veröffentlichung kontrollieren

Untertitel, Schnitte, Namen, Behauptungen und Call-to-Action werden in einem festen Freigabeschritt geprüft.

Mensch

Mensch gibt Inhalt und Marke frei.

Automation

System sammelt Versionen und Änderungswünsche.

05 / Export

Für jeden Kanal passend ausgeben

Seitenverhältnis, Länge, Untertitel und Begleittext werden aus derselben freigegebenen Passage abgeleitet.

Mensch

Mensch wählt Kanäle und Veröffentlichungszeitpunkt.

Automation

System erzeugt definierte Exportvarianten.

06 / Optional

Veröffentlichung nur bewusst anbinden

Direkte Veröffentlichung ist optional. Wo Kontrolle wichtiger ist, endet der Workflow mit einer geordneten Übergabe an das Marketingteam.

Mensch

Mensch behält finale Verantwortung.

Automation

System kann freigegebene Übergaben vorbereiten.

Demonstration · fiktives Artefakt

Ein Zeitcode, zwei Kanalentscheidungen.

Kein Kundenergebnis und keine Reichweitenprognose. Das Muster zeigt nur, wie Auswahl und Freigabe nachvollziehbar bleiben.

  1. 00:11:42

    „Dieser Satz funktioniert eigenständig, braucht aber vor Veröffentlichung eine fachliche Freigabe.“

  2. FREIGABE

    Fachrolle prüft Aussage und Kontext; Marketing bestätigt Markenstimme und CTA.

  3. AUSGABEN

    9:16 Clip24 Sekunden, Untertitel, kein automatischer Versand

    LinkedIn-TextKontextabsatz, Zeitcode-Referenz, Status „freigegeben“

Nächster Schnitt

Aus sechs Phasen wird ein Workflow, der zu Ihrem Team passt.

Im Gespräch klären wir Quelle, Kanäle, Freigaben und den kleinsten sinnvollen Automationsumfang.