Benötigte Inputs
- freigegebene Video- oder Audiodatei
- Zielgruppe, Kanäle und gewünschte Formate
- Namen, Fachbegriffe und bekannte Sperrthemen
- Rechte-, Datenschutz- und Freigabestatus
01 / Workflow
Jeder Schritt zeigt, was automatisiert werden kann – und wo Auswahl, Kontrolle oder Freigabe beim Menschen bleibt.
Content-Pilot planenSchnittplatz-Demo
Die stärkste Passage benennt ein konkretes Problem und führt direkt zur nächsten Handlung.
Input → kontrollierte Ausgabe
Sechs echte Phasen
Freigabe und Übergabe sind Teil des Systems. Direkte Veröffentlichung bleibt eine optionale Entscheidung, keine versteckte Standardeinstellung.
Video oder Audio wird bewusst ausgewählt. Vor dem Upload werden Rechte, sensible Inhalte und der geplante Verwendungszweck geklärt.
Mensch wählt Quelle und Zweck.
System prüft Format und bereitet Tonspur vor.
Das Transkript verbindet Aussage und Zeitcode. Fachbegriffe, Namen und nicht eindeutige Passagen bleiben als prüfbare Stellen sichtbar.
Mensch korrigiert kritische Begriffe.
System segmentiert Sprache und Zeitcodes.
Nicht jede laute Stelle wird ein Clip. Auswahlkriterien sind Verständlichkeit, Eigenständigkeit, Zielgruppe und ausreichender Kontext.
Mensch priorisiert Botschaft und Kontext.
System schlägt Hooks, Zitate und Kapitel vor.
Untertitel, Schnitte, Namen, Behauptungen und Call-to-Action werden in einem festen Freigabeschritt geprüft.
Mensch gibt Inhalt und Marke frei.
System sammelt Versionen und Änderungswünsche.
Seitenverhältnis, Länge, Untertitel und Begleittext werden aus derselben freigegebenen Passage abgeleitet.
Mensch wählt Kanäle und Veröffentlichungszeitpunkt.
System erzeugt definierte Exportvarianten.
Direkte Veröffentlichung ist optional. Wo Kontrolle wichtiger ist, endet der Workflow mit einer geordneten Übergabe an das Marketingteam.
Mensch behält finale Verantwortung.
System kann freigegebene Übergaben vorbereiten.
Demonstration · fiktives Artefakt
Kein Kundenergebnis und keine Reichweitenprognose. Das Muster zeigt nur, wie Auswahl und Freigabe nachvollziehbar bleiben.
„Dieser Satz funktioniert eigenständig, braucht aber vor Veröffentlichung eine fachliche Freigabe.“
Fachrolle prüft Aussage und Kontext; Marketing bestätigt Markenstimme und CTA.
9:16 Clip24 Sekunden, Untertitel, kein automatischer Versand
LinkedIn-TextKontextabsatz, Zeitcode-Referenz, Status „freigegeben“
Nächster Schnitt
Im Gespräch klären wir Quelle, Kanäle, Freigaben und den kleinsten sinnvollen Automationsumfang.